Romwallfahrt der Ministranten

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Audienz mit Papst Franziskus war ein Highlight

Suche Frieden und jage ihm nach“ Unter diesem Motto stand die diesjährige Romwallfahrt. Viele Tausend Ministrantinnen und Ministranten aus der ganzen Welt trafen sich in der Ewigen Stadt, um zu feiern, Kontakte zu knüpfen und Rom zu besichtigen.

Auch 12 Ministrantinnen und Ministranten sowie 2 Begleitpersonen aus dem zukünftigen Pastoralraum Oberseetal fuhren mit rund 300 anderen Minis aus der Schweiz vom 28. Juli bis 4. August nach Rom. Mit 6 Car’s reisten die Ministranten-Pilger und das Organisation-Team der „DAMP“ voller Erwartungen in die Ewige Stadt.

Nach dem Kennenlernen im Esquilin-Park wurden die Minis und Begleitpersonen zum Eröffnungsgottesdienst in die Basilika di S. Pudenziana eingeladen.

Das Kolosseum wurde schon bei der Anreise von den jungen Pilgern als erste Sehenswürdigkeit in der Abenddämmerung erkannt und die ersten Erinnerungs-Bilder konnten gemacht werden.

Jeden Morgen trafen sich die Schweizer Minis zum besinnlichen Tageseinstieg in der Basilica S. Pudenziana. Unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ wurden ihnen viele positive und eindrückliche Gedanken mit auf die tägliche Reise gegeben.

Als Schweizer hatten sie die einmalige Gelegenheit, in die Welt der Schweizer Garde zu blicken. Drei Gardisten begrüssten die Reisegruppe im Innenhof des Vatikans. Sie erklärten die Aufgaben der Garde von früher und heute, zeigten die Kapelle, die Waffenkammer, und in einem Film wurde kräftig Werbung gemacht. Nach einem anstrengenden Aufstieg auf das Dach des Petersdomes genossen die Minis den Fernblick auf Rom und den Petersplatz.

Ein grosses Highlight war das internationale Treffen auf dem Petersplatz. 70´000 Ministrantinnen und Ministranten aus verschiedenen Ländern trafen sich, um mit Papst Franziskus Audienz zu feiern. Die Menge jubelte, als der Papst auf seinem „Papamobil“ auf den Petersplatz fuhr und die vielen jungen Menschen begrüsste. Unsere Minis hatten das Glück, im VIP-Sektor auf der „Reparto San Paolo“ ganz nahe beim Papst zu sitzen, hautnah mit ihm zu singen und zu beten.

Bei den Begegnungen mit Minis aus verschiedenen Ländern wurden viele Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen.

Die Besuche bei den Calixtus-Katakomben, bei der „riisigen“ Tarzisius-Statue, am Meer, in St. Paul vor den Mauern, beim Trevi-Brunnen, bei der Spannische Treppe und vielen Sehenswürdigkeiten mehr, werden den Minis und den Begleitpersonen in guter Erinnerung bleiben.

Nicole Studer, Pfarreisekretärin Inwil