Sternsingen 2017

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Sternsinger - Sonntag, 8. Januar 2017

Mutige Könige und Königinnen singen und erzählen vom Bethlehem Stern und vom König der Könige, von Jesus. Ein fröhliche Gruppe Sternsinger-Kinder hatte sich gut vorbereitet. Bei Schneegestöber machten sich dann auf den Weg. Im feierlichen Gottesdienst wurden sie mit dem geweihten Drei-Königswasser gesegnet und gestärkt. Bis in den frühen Nachmittag marschierten sie durchs Dorf und brachten die Freude und den Segen Gottes in die Häuser.

Auch Aloisio Brunner brauchte sehr viel Mut um sein Projekt „Strassenkinder Salvador“ anzufangen. Für dieses unser Pfarreiprojekt sammelten unsere Könige und Königinnen ein grosse Summe Geld.

Mutig sein und Gutes tun - dazu sind wir aufgerufen - nicht nur am Dreikönigstag!

Allen die mitgeholfen, vorbereitet und auch wieder alles versorgt haben ein grosses Danke schön!

Pia Reith

 

Roratefeier 2016

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Vorbereitet sein

Adventszeit, die Vorbereitungszeit lässt uns erahnen:

Da kommt etwas Gutes, etwas Schönes.

Gott will bei uns Menschen sein. Darum spricht der Engel in der Stille auch zu dir, so wie er es mit Anna und Joachim (den Eltern von Maria) und mit Maria selber getan hat.

Und sie waren vorbereitet und bereit, zu hören, zu glauben und zu vertrauen!

Vorbereitet sein für die dir anvertraute Aufgabe? Daheim, in der Schule, in der Freizeit, am Arbeitsplatz? Bist du vorbereitet? Bei ruhiger Musik konnten alle eine Kerze anzünden und darüber nachdenken.

„Mache dich auf und werde Licht“ - das Schlusslied bleibt als Einladung diese früh morgendliche Erfahrung der Feier weiterzutragen. Zielstrebig wurde nach der Feier der Weg Richtung Lindenfeldsaal eingeschlagen. Durch die immer grössere Beliebtheit der Roratefeier entschlossen wir uns das Frühstück im Lindenfeldsaal anzubieten. Allmählich füllte sich der Saal und alle freuten sich auf das gemeinsame Frühstück in schöner Lichterstimmung. Die 6. Klässler haben alles vorbereitet und hergerichtet. Alles in allem ein wunderschöner Adventsanlass. Danke für die Vorbereitung und die helfenden Hände im Hintergrund.

Pia Reith

Sternsinger unterwegs

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Sternsinger sind am Sonntag 8. Januar 2017 unterwegs

Möchten auch Sie die Sternsinger bei sich zu Besuch? Sternsinger2017

Dann melden Sie sich beim Pfarreisekretariat an und Ihr Haus oder Ihre Wohnung bekommt den Dreikönigssegen.

Nach einem alten Brauch werden am Dreikönigstag Häuser und Wohnungen gesegnet. Über die Türe schreibt man die Jahreszahl und die Buchstaben C+M+B. Das bedeutet, Christus Mansionem Benedicat! Das heisst: Christus segne dieses Haus. Die Sternsinger sind um den Dreikönigstag in Eschenbach unterwegs und bringen den Segen auf ihre fröhliche Art in jedes Haus. Zufrieden mit einer kleinen Spende für notleidende Kinder ziehen sie dann weiter. Die Sternsinger sammeln dieses Jahr für das Jahresprojekt 2015 der Pfarrei Eschenbach. Im „Colegio Europeo Panama“, unter der Leitung von Hans Ineichen aus Sursee, werden panamaischen Strassenkindern der Zugang zur Schule und Bildung ermöglicht.

Da unser Dorf stetig wächst, wird es immer schwieriger alle zu besuchen. Es ist uns aber ein Anliegen, bei möglichst allen die es wünschen vorbeizugehen.

Daher kommen wir auf Voranmeldung bei Ihnen vorbei. Wir sind am Sonntag den 8. Januar nach dem Gottesdienst unterwegs und freuen uns auf möglichst viele erwartungsfreudige Eschenbacher, die gerne den Segen der drei Könige an ihrer Haustüre haben. Bitte geben Sie Ihre Anmeldung beim Pfarrhaus ab, oder melden Sie sich direkt beim Pfarramt an. Anmeldungen werden entgegengenommen bis am 6. Januar 17.00 Uhr.

Tel. 041'448’11’52 (Bürozeiten beachten)

Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der Besuch der Sternsinger kann zwischen 10.15 – 14.00 Uhr erwartet werden.

6. Klässler engagieren sich

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6. Klässler engagieren sich freiwillig

Nach bald fünf Jahren Religionsunterricht ist es an der Zeit das Gelernte anzuwenden. Wo ginge das besser als sich aktiv am Pfarreileben zu beteiligen. Unsere 6. Klässler beweisen das jedes Jahr aufs Neue. Mit Freude engagieren sie sich im Laufe des Jahres für die Pfarrei. An diversen Anlässen sind sie beteiligt, sei es in der Vorbereitung oder beim Servieren. Auch überraschen sie die Bewohner des Dösselen mit ihren Begabungen. Ganz selbstverständlich stellen sie ihre Freizeit für diese Engagements zur Verfügung. Profitieren dürfen die vielen Besucher der Pfarreiangebote und natürlich auch die Schüler und Schülerinnen. Die Befriedigung für ihre geleistete Arbeit ist ihnen ins Gesicht geschnitten. Geniessen sie doch das Ansehen der Besucher, die Komplimente der Beschenkten und die Dankbarkeit der Organisatoren. Sie werden geschätzt, können ihre Fähigkeiten einmal auf andere Weise beweisen und überraschen immer wieder die Erwachsenen was 6. Klässler alles können. So wird der gelebte Glauben spürbar und hinterlässt tiefe Zufriedenheit auf beiden Seiten.

Caroline Buholzer

Samichlauseinzug 2016

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Einstimmung zum Samichlaus – Einzug , 3. Dezember 2016

Viele Kinder mit ihren Eltern haben sich in der feierlich beleuchteten Kirche versammelt,  um sich trotz Aufregung gemeinsam mit Liedern und Gedanken auf diese Begegnung einzustimmen.

Warum der St. Nikolaus einen Stab hat? Dass das mit den Aufgaben des „Guten Hirten“ einen Zusammenhang hat – haben Sie das gewusst? In alter Zeit kannte man den Beruf des Hirten gut. Auch Jesus hat das gewusst und sich sogar als guten Hirten bezeichnet. Darum hat auch jeder Bischof einen Stab, der ihn an diesen Auftrag erinnert.

Und eben, der erste Nikolaus war Bischof von Myra. Die grossen Kinder der Basisstufe konnten da mitreden und haben ganz fest bei den Liedern mitgesungen.

Das Weitergeben des Adventslichtes an die Laternen-Kinder war ein spezieller Augenblick. Dann zogen sie los dem Samichlaus entgegen, während die Erwachsenen und kleineren Kinder mit einem besinnlichen Moment die Feier beendeten.

Pia Reith

Rückblick - Kirchgemeindeversammlung vom 23. November

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„Es braucht Zeit“

Mit diesem Satz aus dem Adventsgruss von Christoph Beeler, zu lesen im aktuellen Pöstli, eröffnete Kirchgemeindepräsident Edi Unternährer die Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch 23. November im Dösselen. Es sei unsere Aufgabe, Christoph Beeler bei seiner schwierigen Aufgabe zu unterstützen und zu akzeptieren, dass alles seine Zeit brauche. Weiter berichtete er von der eindrücklichen Feier zu Ehren der Weihe von Äbtissin Maria Ruth Nussbaumer am vergangenen Samstag. Wie es die Tradition will, eröffnet der Pfarreileiter die Versammlung mit besinnlichen Worten. Christoph Beeler bedankte sich für den warmen Empfang in allen drei Pfarreien. Er sei nach wie vor am Kennenlernen der Strukturen und den Besonderheiten der einzelnen Gemeinden. Er machte darauf aufmerksam, dass wir alle die Pfarrei miteinander gestalten und leben. Er sei ein Teil davon und werde sein Bestes geben, allen gerecht zu werden. Er verglich die momentane Situation mit dem Schwanger sein. „Wir sind Schwanger im Zusammenfinden, bis dass der Himmel neu entsteht. Schwanger mit der Sehnsucht, dass Kirche gelingt.“