News

Übergangsritual der 6. Klässler

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Engagement verdankt

Was wäre am Spagettiessen los gewesen, ohne die 6. Klässler? Das Frühstück nach der Roratefeier, alleine zu Hause gegessen, ohne die 6. Klässler. Am Dankeschön Abend der Pfarrei, Selbstbedienung, ohne die 6. Klässler. Das sind nur einige der Engagements der 6. Klässler. Unser Pfarreileben wird durch das alljährliche Helfen der 6. Klässler bereichert, aufgewertet und durch ihr freundliches und aufgestelltes Mithelfen positiv bestärkt. Darum ist es uns wichtig, am Ende der 6. Klasse allen Helfern und Helferinnen danke zu sagen. Bei einem gemütlichen Abend, in diesem Jahr im Pfarrgarten, geniessen alle die offerierte Wurst und das ungezwungene Beisammensein. Die Gelegenheit wird genutzt um in die Vergangenheit zu schauen, abzuschliessen mit der Primarschule und einen ersten Blick in die nahe Zukunft zu wagen. Das wunderbare Wetter lud zum Verweilen ein und spornte die jungen Teenager an ihre Kerzenteller besonders schön zu malen. Die Kerze werden sie am letzten Schultag traditionsgemäss von den 5. Klässlern erhalten. Es war toll mit euch, euer Einsatz, euer Engagement und eure Herzlichkeit. Wir wünschen euch alles Gute.

 Caroline Buholzer

Fronleichnam 2017

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Irgendwas ist immer los

Ja, da war was los an Fronleichnam beim Eingang zum Dösselen. Fleissige Helfer hatten alles vorbereitet, schön arrangiert, Schattenspender aufgestellt und den Altar mit frischen Blumen dekoriert. Die Feldmusik und die Fahnendelegationen in ihren Uniformen oder Trachten, waren auch parat. Es war ein schönes Bild und die Reihen der Bänke füllten sich mit Jung und Alt. Auch die Bewohner des Dösselen installierten sich auf den Balkonen und um 10.00 Uhr eröffnete Chorherr Toni Stutz nach dem Eröffnungsspiel der Feldmusik, den Gottesdienst. In seiner Predigt schwelgte er in vergangenen Zeiten, immer mit der Betonung, dass nicht unbedingt alles besser war. Aber was ihm in den vergangenen Jahren aufgefallen ist, dass Familien viel weniger Zeit zusammen am Tisch verbringen. Heute wird, je nach Termin, aus dem Kühlschrank gegessen, denn irgendwas ist immer los. Auch der sonntägliche Gang in die Kirche ist nicht mehr selbstverständlich, da die Zeit mit anderen Verpflichtungen gefüllt wird. Aber an diesem schönen Donnerstag haben viele Familien bewiesen, dass es ihnen sehr wohl wichtig ist, Gemeinschaft im Glauben mit der Pfarrei zu leben. Viele Erstkommunikanten mit ihren Familien besuchten die Feier. Zum Schluss lud die Kirchgemeinde alle Anwesenden zum Apero ein, der gerne bei den warmen Temperaturen angenommen wurde.

Caroline Buholzer

Unterwegs nach Einsiedeln, Kapelle Urswil oder Flüeli Ranft

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Pilgern, wallfahren – das kennen alle Religionen! „Das wandernde Volk Gottes“ – so ist der Ausdruck dafür in der biblischen Sprache. Im Mai waren auch Eschenbacher Pilger unterwegs.

Der Glaube an Gott, die Macht des Gebetes und das Vertrauen auf die Fürsprache der Heiligen sind Grundgedanken dazu und werden mit den vielfältigen Anliegen unseres Lebens verknüpft. Dieses Unterwegssein hat den Ursprung in den Bitttagen um Christi Himmelfahrt, den sogenannten Flurprozessionen.

Ende April machte sich eine Gruppe aus Eschenbach frühmorgens auf, um mit der Wallfahrtsgruppe aus Oberebersol nach Einsiedeln zu laufen. Der heftige Regen auf dem letzten Viertel des ca. 50 kilometerlangen Weges zeigte den Teilnehmenden lebensnah auf, dass nicht das Wie, sondern das Warum der tiefere Sinn dieses Unterwegs sein ist.

Auch der Einladung zu unserem jährlichen Pfarrei-Bittgang nach Urswil folgten einige Gläubige. Der Abend des 5. Mai war ein herrlich klarer Abend! Wer die Ruhe und Aussicht von der Kapelle kennt, weiss wie wohl das tut!

Kirche - weitsichtig handeln. Das war das Motto der Luzerner Landeswallfahrt am 6. und 7. Mai nach Einsiedeln. Ob mit Velo oder zu Fuss – auch da eine Gruppe aus Eschenbach, die diesen Weg mitmachten. Tolle Gespräche und herrliche Erfahrungen im Austausch mit Gleichgesinnten waren eine Bereicherung für die Teilnehmenden. Auch sie hat dieses Jahr der Regen reichlich eingeholt!

Der Flüeli-Tag der Erstkommunikanten am 13. Mai reiht sich in diese Geschichte ein.

Seit 2006 machen sich unsere Erstkommunikanten mit einer Begleitperson auf den Weg zu Bruder Klaus. Auf dem besinnlichen Weg von Sachseln hinauf nach Flüeli und hinunter in den Ranft werden auf verschiedene Weise unsere Sinne geschärft. Im fröhlichen oder ganz persönlichen Austausch, dem gemeinsamen Picknicken inklusive gespendeter Schoggi Muffins und dem Bestaunen des Geburts- und Wohnhauses von Bruder Klaus und seiner Familie wird dieser intensive Tag zu einer speziellen religiösen Erfahrung. Das Jubiläumjahr „600 Jahre Bruder Klaus“ bescherte uns auch das Erlebnis, diesen friedlichen Ort mit vielen andern WallfahrerInnen zu teilen. Und wir hatten ausser ein paar Regentropfen grosses Wetterglück!

Pia Reith

Erstkommunion 2017

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Met Jesus am Tesch – dieser Grundgedanke begleitete die Kinder auf dem Weg zur Erstkommunion. Ein Tisch ist ein zentraler Punkt in jeder Gemeinschaft! Angefangen bei der Gastfreundschaft, die in der Bibel und in unserm Glauben einen zentralen Wert hat und gelebt wurde und gelebt wird bis zum letzten Abendmahl von Jesus und seinen Jüngern.

Der Höhepunkt war jetzt der Weisse Sonntag – am Tisch mit Jesus! Geleitet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Anton Stutz, der uns in verständlicher Sprache die Geschichte der Emmaus Jünger und ihre Erfahrung „Met Jesus am Tesch“ näher brachte. Zur sehr feierlichen Stimmung hat auch der Elternchor, der von Beat Rüttimann wiederum ganz toll vorbereitet und von Michel Leisibach mit dem Cajon unterstützt wurde, beigetragen. Ja, es kribbelte unter der Haut und so schön kann „Glaube“ sein!

Die treffenden Gedanken im Namen der Väter-Chrüzli-Gruppe von Mario Engel erinnerten auch daran, dass alles an einem Tisch begann, dass Beton und Glas Symbole für unser Leben sind und die Aufforderung dazu: Hend Sorg dezue!

Ziemlich überrascht waren die Kinder trotz trockenem Üben dann schon, als zum Auszug die Feldmusik ihnen musizierend flott den Weg zum Klosterplatz voraus marschierte!

Der Apéro, von der Gruppe Impuls von Sonja Schöpfer und ihrem Helferteam ausgeschenkt, wurde auch von den Kindern gelobt.

Das gemeinsame Feiern im Kreis von lieben Menschen ging dann am festlich geschmückten Tisch bei einem feinen Essen zuhause oder im Restaurant weiter. Zusammen mit lieben Menschen an einem festlich geschmückten Tisch ein feines Essen geniessen gehört auch zu diesem Tag und in den Herzen war Jesus auch dabei.

Und das Wetter? Der Himmel meinte es an diesem Tag gut mit uns!

Pia Reith

Kirchgemeindeversammlung - Rechnung

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Kirchgemeindeversammlung

Am Mittwoch, 3. Mai 2017, fand - mit einer Beteiligung von 51 Pfarreiangehörigen - unter der Leitung von Kirchgemeinderatspräsident, Edi Unternährer, die ordentliche Kirchgemeindeversammlung statt. Der Präsident eröffnete die Versammlung mit besinnlichen Worten aus dem Buch von Irene Meyer Müller „Du sprichst in mein Schweigen“.

Die Kirchmeierin, Sandra Enzmann, orientierte die Versammlung über die Rechnung 2016. Die Rechnung schliesst mit einem Gewinn von CHF 121‘528.60 ab; budgetiert war ein Gewinn von CHF 7‘500. Die Rechnung schliesst somit um CHF 114‘029 besser ab als erwartet.

Gründe für das bessere Ergebnis sind tiefere Sachaufwendungen durch nicht ausgeschöpfte Budgetpositionen. Personalkosten, die an Ballwil und Inwil sowie Landeskirche weiterverrechnet werden konnten, führten zu Mehreinnahmen. Neue Buchungsvorschriften bei den Jahrzeitenstiftungen entlasten die Rechnung. Der budgetierte Beitrag zur Sanierung der Kapelle Eien wurde nicht beansprucht.

Karfreitagsausflug mit den Minis

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Ausflug mit den Ministranten

Jedes Jahr wird für die Ministranten am Karfreitag ein Anlass organisiert. Dieses Jahr besuchten wir in Luzern das Historische Museum. Die Ausstellung in der Erinnerung an den ehemaligen Strassenkünstler und Stadtoriginal Emil Manser „Wer mich kennt, liebt mich“ warf Fragen auf.

Das Haus bietet noch einiges, sodass die Kinder bald mit dem Scanner in der Hand von oben nach unten und wieder zurückliefen, um die Antworten zu längst vergangenen Zeiten einzutippen. Auch die Gegenwart verging dann plötzlich schnell. Noch schnell etwas zum Knappern und ein Glacé, und schon sitzen wir wieder im Zug. Alle, die den Anlass nicht vergessen haben, erlebten in kurzer Zeit eine spannende Gemeinschaftszeit.

Annamaria Wyss, 2017

 

Palmsonntag 2017

am . Veröffentlicht in Aus dem Pfarreileben

Alles über den Palmsonntag

Immer am Mittwoch vor dem Palmsonntag gehen wir in den Wald und sammeln Palmblätter. Wir teilen uns in Gruppen auf und sammeln möglichst viele Blätter in Juttensäcke. Dieses Jahr habe ich mit Aurel und Jonas eineinhalb Säcke gesammelt. Als wir genug Säcke voll hatten, gab es ein feines Zobig.